Ingenieurbüro gründen: Ein umfassender Leitfaden

05.02.2025 von Claudia von Pawel

Ein eigenes Ingenieurbüro gründen – der Traum vieler dieses Fachs. Denn die Gründung eines eigenen Ingenieurbüros und somit der Schritt in die Selbstständigkeit bietet die Möglichkeit, Fachkenntnisse in vielfältigen Projekten einzusetzen. Doch Achtung: Ob Sie als freiberuflicher oder gewerbetreibender Ingenieur tätig werden möchten: Die Wahl der richtigen Rechtsform, die Finanzierung und die Erfüllung rechtlicher Anforderungen sind entscheidende Faktoren für den Erfolg Ihres Unternehmens. 

In unserem umfassenden Leitfaden erfahren Sie alles Wichtige: von der Geschäftsplanung über die Finanzierung und Fördermittel bis hin zu den notwendigen Genehmigungen. Zudem beleuchten wir die Voraussetzungen in puncto Ausbildung, Berufserfahrung und Know-how sowie die Möglichkeit, ein Ingenieurbüro nebenberuflich zu eröffnen.

Ingenieurbüro gründen: Das müssen Sie beachten

Ingenieurbüro gründen: Die ersten Schritte

Bevor Sie Ihr Ingenieurbüro gründen, ist eine gründliche Marktanalyse unerlässlich. Identifizieren Sie Ihre Zielgruppe, analysieren Sie die Konkurrenz und finden Sie heraus, welche Dienstleistungen besonders gefragt sind. Ein solider Geschäftsplan hilft Ihnen, Ihre Ziele zu definieren und die notwendigen Schritte zu planen.

Finanzierung und Fördermittel

Die Finanzierung ist ein entscheidender Faktor, wenn Sie ein Ingenieurbüro gründen. Überlegen Sie, welche finanziellen Mittel Sie benötigen und welche Fördermöglichkeiten es gibt. Staatliche Förderprogramme und Kredite können Ihnen den Start erleichtern.

Ingenieurbüro eröffnen: Konkrete Tipps zu Finanzierung und Fördermitteln

  1. Eigenkapital: Starten Sie mit einem soliden Eigenkapital, um die anfänglichen Kosten zu decken. Dies zeigt potenziellen Investoren und Kreditgebern, dass Sie an Ihr Projekt glauben.
  2. Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit: Wenn Sie aus der Arbeitslosigkeit ein Ingenieurbüro gründen, können Sie einen Gründungszuschuss bei der Agentur für Arbeit beantragen. Dieser Zuschuss unterstützt Sie finanziell in den ersten Monaten Ihrer Selbstständigkeit.
  3. KfW-Gründerkredit: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet spezielle Gründerkredite an, die zinsgünstig sind und lange Laufzeiten haben. Diese Kredite können für Investitionen und Betriebsmittel verwendet werden.
  4. Bürgschaftsbanken: Wenn Sie Schwierigkeiten haben, einen Kredit zu bekommen, können Bürgschaftsbanken helfen. Diese übernehmen eine Ausfallbürgschaft und erleichtern so die Kreditvergabe durch Banken.
  5. Crowdfunding: Eine moderne Möglichkeit der Finanzierung ist Crowdfunding. Über Plattformen wie Kickstarter oder Startnext können Sie Ihr Projekt vorstellen und finanzielle Unterstützung von vielen kleinen Geldgebern erhalten.
  6. Business Angels: Investoren wie Business Angels können ebenfalls eine Finanzierungsmöglichkeit darstellen. Diese Investoren bringen nicht nur Kapital, sondern auch wertvolle Kontakte und Know-how mit.

Die richtige Ingenieurbüro Rechtsform

Die Wahl der richtigen Ingenieurbüro Rechtsform ist eine der wichtigsten Entscheidungen bei der Gründung. Sie beeinflusst nicht nur die Haftung und steuerlichen Aspekte, sondern auch die Flexibilität und Verwaltung des Unternehmens. Es gibt einige wichtige Punkte bei der Wahl der Rechtsform, die Sie beachten sollten bei der Gründung eines Ingenieurbüros:

1. Haftung

Die Haftung ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl der Ingenieurbüro Rechtsform. Die zwei gängigsten Rechtsformen sind:

  1. Einzelunternehmen: Diese Rechtsform ist einfach zu gründen und zu verwalten. Sie birgt jedoch ein hohes persönliches Risiko, denn Inhaber von Einzelunternehmen haften unmittelbar und unbeschränkt mit ihrem Geschäfts- und Privatvermögen.
  2. Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH): Die Haftung ist auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt, was das persönliche Risiko minimiert. Allerdings ist ein Mindestkapital von 25.000 Euro erforderlich.

2. Steuerliche Aspekte

Die Ingenieurbüro Rechtsform hat erhebliche steuerliche Auswirkungen:

  • Einzelunternehmen: Einzelunternehmer sind einkommens-, gewerbe- und umsatzsteuerpflichtig. Eine Ausnahme bilden Freiberufler, die von der Zahlung der Gewerbesteuer befreit sind. Weiterhin können Einzelunternehmen die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen, um sich von der Umsatzsteuer befreien zu lassen. Bei der Einkommen- und der Gewerbesteuer können sie Freibeträge geltend machen.
  • GmbH: Die Besteuerung einer GmbH umfasst mehrere Ebenen: Auf Gesellschaftsebene unterliegt der Gewinn der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer. Bei Gewinnausschüttungen an Gesellschafter wird eine Kapitalertragsteuer von 25 % erhoben, zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer.

3. Gründungskosten und -formalitäten

Die Gründungskosten und der bürokratische Aufwand variieren je nach Rechtsform:

  • Einzelunternehmen: Geringe Gründungskosten und wenig bürokratischer Aufwand. Keine Eintragung ins Handelsregister erforderlich.
  • GmbH: Höhere Gründungskosten und umfangreichere Formalitäten, einschließlich Notar und Eintragung ins Handelsregister.

4. Weitere wichtige Aspekte

  • Berufshaftpflichtversicherung: Unabhängig von der Rechtsform ist eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung wichtig, um sich gegen mögliche Haftungsrisiken abzusichern.
  • Mitgliedschaft in der Ingenieurkammer: In einigen Bundesländern ist die Mitgliedschaft in der Ingenieurkammer verpflichtend, insbesondere wenn Sie als "Beratender Ingenieur" tätig sein möchten

 

  • Viele weitere Informationen zum Thema „Selbstständig machen mit der richtigen Rechtsform“ finden Sie hier.

Ingenieurbüro eröffnen: Genehmigungen und Anmeldung

Wenn Sie ein Planungsbüro gründen, müssen Sie bestimmte Genehmigungen und rechtliche Anforderungen erfüllen. Dazu gehören – je nach Rechtsform – die Anmeldung Ihres Unternehmens beim Gewerbeamt, die Eintragung ins Handelsregister und gegebenenfalls die Mitgliedschaft in der Ingenieurkammer. 

Die Dauer der Anmeldung eines Ingenieurbüros kann variieren, je nachdem, ob Sie als Freiberufler oder als Gewerbetreibender tätig werden möchten. Hier sind die allgemeinen Zeitrahmen für beide Optionen:

Ingenieurbüro gründen und anmelden als Freiberufler

Die Anmeldung als Freiberufler ist in der Regel schneller und unkomplizierter. Sie müssen Ihr Ingenieurbüro beim Finanzamt anmelden, indem Sie den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausfüllen und einreichen. Dies kann in der Regel innerhalb weniger Tage bis zu einer Woche erledigt werden.

Ingenieurbüro gründen und anmelden als Gewerbetreibender

Wenn Sie Ihr Ingenieurbüro als Gewerbebetrieb, also als Handwerk anmelden möchten, müssen Sie zusätzlich zum Finanzamt auch das Gewerbeamt aufsuchen. Die Gewerbeanmeldung kann in der Regel am selben Tag abgeschlossen werden, sofern alle erforderlichen Unterlagen vorliegen. Insgesamt kann der gesamte Prozess, einschließlich der Bearbeitungszeit durch das Finanzamt, etwa ein bis zwei Wochen dauern.

Benötigte Unterlagen für die Ingenieursbürosgründung

Für Freiberufler:

  • Personalausweis oder Reisepass: Zum Nachweis Ihrer Identität.
  • Fragebogen zur steuerlichen Erfassung: Dieser muss beim Finanzamt eingereicht werden.
  • Nachweis der Qualifikation: Kopien Ihrer akademischen Abschlüsse und ggf. Berufserfahrung.

Für Gewerbetreibende:

  • Personalausweis oder Reisepass: Zum Nachweis Ihrer Identität.
  • Gewerbeanmeldung: Formular, das beim Gewerbeamt eingereicht wird.
  • Handelsregistereintrag: Falls erforderlich, je nach Rechtsform.
  • Nachweis der Qualifikation: Kopien Ihrer akademischen Abschlüsse und ggf. Berufserfahrung.
  • Fragebogen zur steuerlichen Erfassung: Dieser muss beim Finanzamt eingereicht werden.

Als Ingenieur Handwerksbetrieb gründen

Wenn Sie Ihr Ingenieurbüro gründen und dieses als Handwerksbetrieb eintragen lassen möchten, ist dies nicht zulassungspflichtig (s. zulassungspflichtige Gewerbe in Anlage A der Handwerksordnung). Da Sie demnach zu den zulassungsfreien Handwerken gehören, wenn Sie ein Ingenieurbüro gründen, müssen Sie Ihre Tätigkeit lediglich bei der Handwerkskammer anzeigen.

Wichtige Voraussetzungen, um ein Ingenieurbüro zu gründen

Ausbildung

Sie möchten ein Ingenieurbüro eröffnen? Dann ist eine fundierte Ausbildung im Ingenieurwesen unerlässlich. Die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ ist geschützt und darf nur bei bestimmten Abschlüssen verwendet werden. Gesetzliche Grundlage dafür sind die Gesetze der Bundesländer. So sind in den insgesamt 16 Länderingenieurgesetzen die genauen Voraussetzungen für die Bezeichnung „Ingenieur“ jeweils festgelegt. Grundsätzliche Bedingung, um sich als Ingenieur bezeichnen zu dürfen (und somit ein Ingenieurbüro zu gründen), ist ein erfolgreich abgeschlossenes Studium einer technischen oder naturwissenschaftlichen Fachrichtung an einer deutschen staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule oder Berufsakademie. Die Regelstudiendauer muss dabei mindestens sechs Theoriesemester vorsehen. In der Regel ist ein Studium an einer Hochschule, Universität, Fachhochschule oder Berufsakademie erforderlich. Nach dem Studienabschluss erhalten Ingenieure einen akademischen Grad wie Bachelor, Master oder Diplom-Ingenieur.

Berufserfahrung

Neben der akademischen Ausbildung ist praktische Berufserfahrung von großer Bedeutung. Auftraggeber legen großen Wert auf nachweisbare Erfolge und praktische Erfahrung. Es ist daher ratsam, einige Jahre in einem bestehenden Ingenieurbüro oder in der Industrie zu arbeiten, bevor Sie ein Ingenieurbüro gründen. Dies hilft Ihnen, wertvolle Kenntnisse und Kontakte zu sammeln, die für den Erfolg Ihres eigenen Ingenieurbüros entscheidend sein können.

Know-how

Technologisches Know-how und kontinuierliche Weiterbildung sind essenziell für den Erfolg eines Ingenieurbüros. Ingenieure sollten stets über die neuesten Entwicklungen in ihrem Fachgebiet informiert sein und sich regelmäßig weiterbilden. Spezialisierungen in bestimmten Bereichen können Ihr Leistungsangebot aufwerten und Ihnen helfen, sich von der Konkurrenz abzuheben. Darüber hinaus sind betriebswirtschaftliche Kenntnisse, wie etwa in Kostenkontrolle, Buchhaltung und Steuerrecht, wichtig, um Ihr Unternehmen erfolgreich zu führen.

Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer

Für viele Auftraggeber ist eine Kammermitgliedschaft des Dienstleisters ausschlaggebend für die Auftragserteilung. Ingenieurkammern bieten außerdem meist Ingenieurberatungen an, bei der unter anderem Fragen rund um die Berufsausübung und Existenzgründung erörtert werden. Die Beratung wird je nach Angebot der jeweiligen Kammer auch für Nicht-Mitglieder angeboten – gegebenenfalls allerdings zu anderen Preisen. Ein Vorteil einer Kammermitgliedschaft ist außerdem auch der Austausch mit anderen Mitgliedern.

Es gibt 16 deutsche Länderingenieurkammern, die für die Aufnahme zuständig sind. Für einige Ingenieure existiert eine Pflichtmitgliedschaft – unter anderem für „beratende Ingenieure“. Wer nicht verpflichtet ist, kann freiwillig Mitglied werden. Tipp: Details zur freiwilligen Mitgliedschaft erhalten Sie bei der für Sie zuständigen Kammer.

Nebenberuflich ein Ingenieurbüro eröffnen

Es ist auch möglich, nebenberuflich ein Ingenieurbüro zu gründen. Dies bietet den Vorteil, dass Sie Ihr bestehendes Einkommen beibehalten können, während Sie Ihr eigenes Ingenieurbüro aufbauen. Sie sollten dabei einige wichtige Aspekte beachten:

  1. Zeitmanagement: Ein Ingenieurbüro nebenberuflich zu gründen und zu betreiben erfordert ein gutes Zeitmanagement. Planen Sie Ihre Arbeitszeiten sorgfältig und stellen Sie sicher, dass Sie genügend Zeit für Ihre Projekte und Kunden haben.
  2. Rechtliche Rahmenbedingungen: Informieren Sie sich über die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine nebenberufliche Selbstständigkeit als Ingenieur. In der Regel müssen Sie Ihr Vorhaben Ihrem Arbeitgeber melden und sicherstellen, dass keine Interessenkonflikte bestehen.
  3. Finanzierung: Auch wenn Sie nebenberuflich ein Ingenieurbüro gründen, sollten Sie die Finanzierung Ihres Unternehmens im Blick behalten. Nutzen Sie Fördermittel und Kredite, um Ihre Anfangsinvestitionen zu decken.

Checkliste: Ingenieurbüro gründen

Es gibt noch einige weitere wichtige Überlegungen, die Sie anstellen müssen, wenn Sie ein Ingenieurbüro gründen möchten. Unsere Checkliste soll Ihnen einen guten Überblick über die wichtigsten Schritte und Überlegungen geben.

 

1. Vorbereitung und Planung

  • Berufliche Qualifikation: Sicherstellen, dass alle erforderlichen Abschlüsse und Zertifikate vorhanden sind.
  • Berufserfahrung: Mindestens einige Jahre Berufserfahrung sammeln, idealerweise in einem Ingenieurbüro.
  • Spezialisierung: Überlegen, in welchem Bereich des Ingenieurwesens Sie sich spezialisieren möchten (z.B. Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik).

2. Rechtliche Anforderungen

  • Rechtsform wählen: Entscheiden, ob Sie als Freiberufler, Einzelunternehmer oder in einer anderen Rechtsform tätig sein möchten.
  • Anmeldung und Genehmigungen: Alle notwendigen Anmeldungen und Genehmigungen bei den zuständigen Behörden einholen.
  • Versicherungen: Berufshaftpflichtversicherung und andere relevante Versicherungen abschließen.

3. Finanzielle Planung

  • Businessplan erstellen: Einen detaillierten Businessplan erstellen, der Ihre Geschäftsidee, Marktanalyse, Finanzplanung und Marketingstrategie umfasst.
  • Finanzierung sichern: Überlegen, wie Sie Ihr Unternehmen finanzieren möchten (Eigenkapital, Kredite, Fördermittel).
  • Kostenkalkulation: Alle anfallenden Kosten (Miete, Ausstattung, Personal, Marketing) genau kalkulieren.

4. Betriebliche Anforderungen

  • Bürostandort: Einen geeigneten Standort für Ihr Büro finden, der gut erreichbar ist und über die notwendige Infrastruktur verfügt.
  • Ausstattung: Büroausstattung und technische Geräte beschaffen (Computer, Software, Möbel).
  • Personal: Überlegen, ob und wann Sie Personal einstellen möchten.

5. Marketing und Akquise

  • Zielgruppenanalyse: Ihre Zielgruppe genau definieren und analysieren.
  • Marketingstrategie: Eine Marketingstrategie entwickeln, die sowohl Online- als auch Offline-Maßnahmen umfasst (Website, Social Media, Fachzeitschriften).
  • Netzwerken: Kontakte zu potenziellen Kunden und Partnern knüpfen und pflegen – auch über Social Media.

6. Betriebsführung

  • Buchhaltung: Ein System für die Buchhaltung und Rechnungsstellung einrichten.
  • Projektmanagement: Tools und Methoden für das Projektmanagement auswählen und implementieren.
  • Weiterbildung: Regelmäßige Weiterbildung und Schulungen planen, um immer auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben.

Sie möchten sorgenfrei Ihr Business voranbringen?

Sichern Sie sich als Ingenieur ab – fair, einfach und individuell.

Eine Frau in weißer Bluse und schwarzem Blazer lächelt - Claudia von Pawel, Head of Proposition Management

Autorin: Claudia von Pawel, Head of Proposition Management

arbeitet als Head of Proposition Management bei Hiscox und kennt sich mit Versicherungslösungen, den dazugehörigen Begriffen und deren Bedeutung bestens aus. Da sie es wichtig findet, Wissen zu teilen, leitet sie das Projekt Hiscox Business Academy und wirkt in den Business Tipps & Insights und im Hiscox Glossar mit.

Weitere Business Tipps & Insights Artikel

Über uns – was Hiscox ausmacht

  • Tradition und Innovation

    Wir blicken auf über 100 Jahre Erfahrung bei der Absicherung von Spezialrisiken zurück und sind von Anfang an Innovator mit vielfach ausgezeichneten Versicherungslösungen.

  • Top-Service im Schadenfall

    Unsere Kunden empfehlen unseren schnellen und professionellen Schadenservice mit 4,7 von 5 Sternen weiter (lt. Umfrage 2023) – das ist uns Lob und Ansporn gleichermaßen.

    Mehr über Hiscox erfahren
  • Mehr als nur Versicherung

    Unsere Prävention und Leistung bereits ab Tag 1 – profitieren Sie von unserem exklusiven Support, z.B. mit E-Learning, Checklisten, Vorlagen in unserer exklusiven Wissensplattform.